Folge 10 – Die Rosenberg-Chroniken, Teil 1: Früchte des Zorns

Solo Manolo ist sich ziemlich sicher, dass es zum Zeitpunkt der Veröffentlichung seiner allerersten Folge irgendwo auf der Welt irgendjemanden gab, der genau in dem Moment schwanger wurde. Allerdings ist er sich ebenso sicher, dass diese (hoffentlich geplante) Schwangerschaft mit seinem Podcast an sich nix zu tun hatte. Ist natürlich nicht völlig ausgeschlossen, aber….okay, lassen wir das. Beglückwünschen wir lieber die frisch gebackenen Eltern! Sie durften diesen Monat nicht nur Zeuge des größten Wunders der Natur werden, sondern sind quasi live dabei, wenn Solo Manolo nach über neun Monaten endlich das erste Mal ganz ausführlich über jenen Spieleautor spricht, dem kein ernsthaft passionierter Solo-Spieler entkommen kann (auch wenn es viele versucht haben). Die Rede ist von Uwe Rosenberg, und in dieser ersten von mehreren geplanten Folgen widmet sich Solo Manolo dem bereits äußerst gehaltvollen „Solo-Frühwerk“ dieses nordfriesischen Ausnahmetalents. Und dann geht er sogar noch einen Schritt zurück. Denn am Anfang war die Bohne… Begleitet wird er dabei von der äußerst sympathischen und auskunftsfreudigen Stimme des Bloggers und Podcasters Peer Wandiger, auch bekannt als „Mr. Abenteuer-Brettspiele“. Nee? Klingt aber gut… Viel Spaß beim Hören!

Ablauf der Folge: 

[00:00:00] Einführung/Vorstellung

[00:06:00] Spielevorstellung (Ethnos/Trickerion)

[00:21:40] Uwe Rosenberg

[00:31:30] Agricola

[01:03:00] Le Havre

[01:26:50] Vor den Toren von Loyang

[01:52:50] Fazit/Schlusswort

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4 Gedanken zu „Folge 10 – Die Rosenberg-Chroniken, Teil 1: Früchte des Zorns

  1. Vielen Dank für die vielen interessanten Folgen zu Spielen, die ich sehr oft noch nicht gekannt habe. Ich bin auch fast ausschließlicher Solospieler und kann vielleicht einiges zu LeHavre sagen.
    Das Spiel ist als Solospiel interessant,solange man noch um einiges davon entfernt ist optimal zu spielen.
    Aber leider lässt das Spiel nahezu keine Freiheiten bei den zu nutzenden Plänen, lediglich die Optimierungstechnik steht im Vordergrund .Die Sondergebäude sind fast alle schlecht, die gut erscheinenden unterstützen meist minderwertige Strategien, die dadurch immer noch nicht ausreichend stark sind.
    Die hier im Beitrag erwähnten Elemente wie Schuldscheine/Ernährung sind entweder obligatorisch (mit der richtigen Strategie wird man kein einziges Mal die Fische in der Auslage nehmen, sondern die Schuldscheintechnik optimieren) oder natürlich unersetzlich (Schiffbau).
    Für solche Optimierungsspiele, vor allem wenn sie kaum Zufallselemente beinhalten, ist so ein Solomodus sicher immer eine ganz harte Prüfung, vor allem da die Balance ja auch auf die Mehrspielerversion ausgerichtet sein muss, obwohl sich hier manches durch die Interaktion reguliert.
    Le Havre hat hier eigentlich keine Chance zu bestehen. Es hat zu wenige Zufallselemente und das konkurrieren um Ressourcen widerspricht zu sehr dem Solomodus, wo ich aus Effizienzgründen jede Warenart eigentlich höchstens einmal abholen will. Hier hätten die Regeln für das Solospiel geändert werden müssen, finde ich, auch wenn sich das Spiel so natürlich deutlicher unterschieden hätte. Auch wenn mir meine ersten Spiel Spaß machten, trat so doch etwas Ernüchterung ein, letztenendes war das ganze etwas mehr ein großes Puzzle.
    Ich freue mich sehr auf die nächsten Teile der Rosenberg Reihe, weil viele von denen auch noch auf meiner Einkaufsliste stehen.
    Weiter so !

  2. Hallo,

    wenn ich Euch richtig verstanden hab, habt Ihr bei Loyang was falsch verstanden.
    Im 4-Spieler-Spiel wird paarweise gespielt und man kann nur innerhalb des Paars interagieren. Man kann also nicht jemand aus dem anderen Paar etwas wegnehmen.
    Die Paare werden jede Runde neu gewählt.

    Viele Grüße,
    Stephan

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